Verständnisproblem Print gegen Online
Bei der Ausschreibung des Markenverbandes "Verbraucherjournalistenpreis 2012" werden nur Print-Beiträge berücksichtigt, obwohl sich Verbraucher zumeist im Internet informieren.
Warum "Online" außen vor bleibt, beantwortet der Verband so:
"Dabei macht gerade der Medienbruch zwischen dem gewählten Thema und der anschaulichen Beschreibung des Themas in den Printmedien die Herausforderungen an die diesjährigen Preisträger aus."
Ich verstehe die Herausforderung nicht recht, wer kann mir auf die Spünge helfen?
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Ramona Hapke
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Hapke Media
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