Zitat:
Zitat von Maxtron
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Nun meine Frage an Sie liebe Kollegen, wie würden Sie versuchen ein solch "heißes" Eisen zu vermarkten ohne allgemein in die "rechte" Schublade abgeschoben zu werden? Und die Wichtigkeit der Demokratie darin hervorzuheben und nicht nur "die Hilfe für die Nazis" (Zitat eines Redakteurs).
Danke
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Wäre uns Demokratie wichtig, hätten Journalisten sich längst mit Recht beschäftigt. Und dann könnten sie auch beurteilen, was rechts, links, oben, unten, hinten und vorne ist in unserer Gesellschaft, was erlaubt ist, was verboten, und vor allem, was möglich wäre ...!
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Ich habe inzwischen einige Diskussionen mit Leuten geführt, die über Diskussionsplattformen versuchen, die Rechtsmacht in Deutschland hochzuhalten mit nachweislich definitiv falschen Rechtsinformationen! Deutschland ist zu einer Juristendiktatur geworden. Unser Demokratiekonzept spielt im damit zu dynamischen, immer rücksichtsloseren Machtgefüge längst keine Rolle mehr. 1993 wurde es durch ein unscheinbare Rationalisierungshilfe für die Verfassungschützer in Karlsruhe ausgehebelt! Demokratie gibt es nur noch für die Doofen, die glauben, in einer Demokratie zu leben. Als würden sich Gesetze von allein gegen die vielen Krisenmonstermäster durchsetzen ...
Was abgeht in Deutschland mit "Sekundärgewalten", mußte nicht nur DER SPIEGEL erleben bei seinen Recherchen über die Verbindungen zwischen dem Rapper Bushido und dem Abou Chaker-Clan. Man kann das auch an Gerichten in München erleben, mit Schlägertrüppchen, die sich als Polizisten verkleiden und im Auftrag des Bayerischen Innenminsteriums für Ruhe und Ordnung sorgen. Und man kann es fühlen, wenn man die Versuche verfolgt, Rockergruppen wie die Hells Angels und andere bundesweit zu verbieten.
Und natürlich auch im NSU-Prozess hautnah erleben, sofern man das Glück hatte, eingeladen zu werden ... Im Politik-Forum wurde der NSU-Prozess heftig diskutiert, bis einer sagte, was Sache ist. Ab Post #1947680 im Thread 35876 nachzulesen. Der User SIRENE packt hier
Rechtsknowhow aus,
mit dem Journalisten unheimlich viel anstellen könnten. Die wissen ja meist viel zu wenig über das Kompentenzmonopol, das auf das Verhalten aller in unserer Gesellschaft sehr viel Einfluß nimmt. Mehr als Medien ...!!