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Danke manl1 für den Link. Ich bewerbe mich nicht, aber die Themen interessieren mich dennoch
Was mir aufgefallen ist: Thema 1+2 sind eigentlich keine "Voll-Reportage-Themen". Und wenn ich mir die Themen der vergangenen Jahre ansehe, dann ist das heuer zum ersten Mal so. Oder wie seht ihr das?
ich hab mich in diesem Jahr auch beworben. Noch schwanke ich zwischen den Themen. Ich finde sie alle interessant, manche sind recht schwer zu organisieren. Seid ihr denn schon über der Recherche, bzw. habt ihr euch schon entschieden?
Ich werde mich auch bewerben... und bin auch noch bei der Themenwahl. Das mit der Warteschleife reizt mich an sich gar nicht, aber die anderen drei sind eigentlich alle ganz interessiert. Ich tendiere wohl zum Social Networks Thema, aber ich habe so die Befuerchtung dass ich da nicht die Einzige sein werde Und ich denke, das macht es dann noch einmal ein bisschen schwieriger.
Ganz schön ruhig hier!
Kann mir allerdings nicht vorstellen, dass die Bewerberzahl unter den Forumsmitgliedern in diesem Jahr im Vergleich zu den letzten derart gesunken ist. Gibts noch einige Leidensgenossen, die langsam etwas nervös werden, noch die letzen Ansprechpartner verzweifelt zum dritten Mal anrufen oder die bereits beim Feinschliff sind?
Wäre schon, noch einige Erfahrungen anderer zu lesen.
Wer von euch hat sich denn ebenfalls an das Thema "Auf dem rechten Auge blind?" gewagt?
Die Nervositätsfrage kann ich definitiv mit einem "Ja" beantworten.
Ich habe ein 15-Minütiges Interview geführt und mein Konzept steht mehr oder weniger, geschrieben ist jedoch noch nix.
Habe mich für das Thema "Ich bin dagegen!" entschieden.
Ist doch so, dass es hierbei vordergründig um die protestierende Person gehen soll und nicht um den Protest an sich, oder?
Hallo,
ich verstehe die Aufgabenstellung, ("Ich bin dagegen! (...) Begleiten Sie eine Demonstrantin, einen Demonstranten. Welche Motive haben sie/ihn
zum Protest veranlasst? Was ist das für eine Person?") so, dass es vordergründig tatsächlich um die Person geht.
Da aber gefordert wird, diesen Protestierenden zu begleiten, wäre es sicher nicht verkehrt, den Text mit Eindrücken der Demo anzureichern.
Habe nun schon an mehreren Stellen gelesen, dass es wohl ratsam sei, sich durchaus eng an der geforderten Aufgabe zu orientieren.
Ich bin auch noch lange nicht am Ende. Meine Interviewpartner waren alle nun im Urlaub, weshalb ich die Interviewtermine noch größtenteils vor mir habe.
Recherchiert habe ich schon. Nun kommt es vor allem auf Zitate und die "lebendigeren" Beschreibungen an.
Mir graut schon vor der Zeichenbeschränkung. Das dürfte am Ende schwierig werden, den Rahmen von 5000 Zeichen nicht zu sprengen.
Wer hat denn bereits seinen Lebenslauf formuliert?
Geändert von IsaKolumna (09.01.2012 um 01:31 Uhr).
Stimme bei Deiner Interpretation der Themenbeschreibung von "Ich bin dagegen" absolut zu. Würde ich auch so machen, ist allerdings nicht mein Thema.
Wo hast Du denn gelesen, dass es ratsam sei, sich durchaus eng an der Aufgabenstellung zu orientieren? Das interessiert mich wirklich.
@Alle
Werde auch langsam nervös, weil ich sehr viel Material habe, mehrere Interviews geführt und super recherchiert habe. Aber ich warte noch auf einen letzten Ortstermin bzw. überhaupt auf einen Termin für den Ortstermin. Aber ohne diesen Termin möchte und kann ich nicht anfangen.
Mein Lebenslauf steht und ist bisher recht klassisch und konservativ aufgebaut. Ein normaler ausgeschriebener Lebenslauf eben. Ein Freund von mir, der gerade sein Volontariat macht, meinte ich solle darüber nachdenken, den Lebenslauf etwas kreativer und offener zu gestalten, aber ich bin davon noch nicht so überzeugt. Schließlich soll ja die Reportage dazu dienen, schreiberisches Talent zu zeigen, nicht der Lebenslauf.
Hatte mich dabei auf UnionMüller bezogen, der das "Ich bin dagegen"-Thema genommen hat. Für welches hast du dich denn entschieden?
Das ist auch mein Problem. die Selektion, ws ich nun verwende und was ich wohl oder übel weglassen muss.
Bei Lebenslauf bin ich etwas "locker" eingestiegen und habe dann aber das Ganze auch recht "klassisch" fortgeführt. Finde, für großartiges Geplänkel bietet eine Seite gar nicht den entsprechenden Platz.
Hm, ich glaube, es war in diesem Forum in einem der Threads der vorigen Lehrredaktionen.
evtl. kann ich mich auch täuschen. Jedenfalls wurde dort über die Kreativität einiger erfolgreicher reportagen diskutiert, woraufhin ein bereits an der DJS angenommener Bewerber meinte, es sei wohl gewünscht (was natürlich auch Sinn macht) , sich wirklich an die geforderte Aufgabenstellung zu halten.
Ich arbeite zum Thema "In der Warteschleife" und mir wurde versprochen, dass ich ein Callcenter eines großen Telefonunternehmens besuchen darf, um dort Eindrücke zu sammeln. Mit in der Branche Tätigen bzw. Beschäftigten habe ich schon gesprochen, aber so etwas, ein echter Live-Eindruck, würde die Qualität meines Textes definitiv enorm steigern.
wir sind die Schüler der 50. Lehrredaktion an der DJS. Also gewissermaßen eure Vorgänger. Da wir uns letztes Jahr über ein paar Infos vom Jahrgang über uns gefreut hätten, haben wir relativ spontan ein Blog
Ja hey, das ist doch mal was Sinnvolles!
Vielen dank für die Mühen. Eine Frage drängt sich mir hier alledings gerade noch auf: Reportage mit Fotos oder ohne?
So für die visuellen Menschen quasi...
Hallo an alle Entschlossenen hier im Forum,schreibe auch gerade noch an meiner Reportage habe ja noch 3 volle Tage vor mir *hust* und bin jetzt einfach mal positiv...Was mich allerdings nach wie vor ein wenig stutzig macht, ist der Rechercheweg- wie kann man sich das genau vorstellen? Wie eine klassische Literaturliste plus Namen, Daten etc. oder eher wie eine lockere Story , vielleicht sogar Text oder klassisch Stichpunktartig mit Datum, Ort!?!? Vorschläge werden mehr als dankend angenommen
einfach die Gesprächspartner auflisten, ich würde sagen mit Datum, evtl. Uhrzeit, wer mag.
Und, wichtig, plus Adresse/Telefonnummer für etwaige Rückragen der DJS.
Zudem würde ich - falls im Internet recherchiert wurde, in Büchern, Zeitungen, auch diese Quellen kurz angeben, ggf. mit Erscheinungsdatum.
Perfekt ausformulieren muss man das Ganze, denke ich, nicht. Sollte eben klar ersichtlich sein, woher man welche Fakten hat und wie man bei der Recherche vorgegangen ist.
Zu der Fotofrage: Also ich würde uaf gar keinen Fall ein Bild mitschicken, bzw. hochladen, selbst, wenn ich ein unglaublich tolles hätte. Ist ja in keinster Weise gefordert oder erwünscht...
Zum Schluss noch ne dumme Frage von mir...
"Die Reportage und die weiteren Bewerbungsunterlagen müssen bis zum 15. Januar 2012 in die Datenbank hochgeladen werden."
Heißt das, es reicht noch im Laufe des Sonntags, also Deadline: 15. Januar, 24 Uhr?