Die Deutsche Fachjournalisten-Schule ist die einzige Journalistenschule in Deutschland ihrer Art. Dort werden Fachjournalisten ausgebildet. Dieses Berufsbild unterscheidet sich vom "Allroundjournalisten" vor allem durch seine Ausrichtung auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft und bezieht Erkenntnisse über die betrübliche Arbeitsmarktsituation von "Allroundern" ein.
Ausbildungsdetails:
Das Weiterbildungskonzept der Deutschen Fachjournalisten-Schule ist so angelegt, dass dort journalistisches Handwerk vermittelt wird, d. h. die Vermittlungskompetenz, die Fachleute brauchen, um ihr Wissen journalistisch und damit rezipientengerecht aufzubereiten.
Der Studiengang richtet sich an bereits in einem Fachgebiet ausgebildete Personen, mit abgeschlossenem wissenschaftlichem Studium oder einer Berufsausbildung.
Die Lehr-Lernmethode ist das Fernstudium, was zahlreiche Vorzüge gegenüber einer orts- und zeitgebundenen Präsenz-Journalistenschule aufweist. Nur so ist eine berufsbegleitende Ausbildung möglich. Die Ausbildungsdauer ist flexibel und richtet sich nach dem individuellen Lernfortschritt. Die empfohlene Dauer beträgt 12 Monate (1 Modul pro Monat).
Die Ausbildung kennzeichnet sich durch ihre Modularisierung und entspricht somit modernen Anforderungen an Ausbildungsarrangements. Sie können neben drei obligatorischen Kernmodulen neun weitere Wahlpflichtmodule aus einem Angebot von 18 Modulen – stammend aus den Bereichen Journalismus, Medien und PR – nach eigenem Interesse und eigener Schwerpunktsetzung auswählen.