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Dossier zum Irak-Konflikt
Hintergrundinformationen gehören für Journalisten zu einer guten Recherche. In unserem Irak-Dossier recherchieren Sie wertvolles Hintergrund-Material, welches uns die Deutsche Welle zur Verfügung stellt.
Chronik eines Kriegsmonats Am 20. März 2003 greifen die USA und ihre Verbündeten am frühen Morgen den Irak an. Dies war der Beginn eines Krieges gegen das Land und das Regime von Saddam Hussein. Was geschah seitdem - eine Chronik. (23.4.2003)
Die neue Zeit der Schiiten In Kerbela demonstrieren die irakischen Schiiten nicht nur ihre religiösen Traditionen. Sie zeigen auch, dass sie an der politischen Macht im Land beteiligt werden wollen. (23.4.2003)
Was vom Plansoll übrig blieb "In den kommenden Tagen" wollen die Alliierten den Irakkrieg für beendet erklären. US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld hatte vor Beginn des Krieges acht Zielvorgaben formuliert. Wurden sie erreicht? (20.4.2003)
8000 Jahre sind ein Tag An einem Wochenende der Plünderungen und der blinden Zerstörungswut sind in Bagdad unermesslich wertvolle Zeugnisse aus 8000 Jahren Kulturgeschichte vernichtet worden. Kamen die Übergriffe wirklich so überraschend? (18.4.2003)
Irak im Buch In Krisenzeiten ist nicht nur der Bedarf an schneller Information groß. Viele greifen in der Nachrichtenflut nach politischen Büchern, um die Situation einzuordnen. Aktuelle Bücher über den Irak - ein Überblick. (17.4.2003)
"Den Sicherheitsrat können Sie vergessen" Jeff Gedmin ist Direktor des Aspen-Instituts in Berlin und gilt vielen als inoffizieller Botschafter von Bush. Im Interview mit DW-WORLD spricht er über den Irak, amerikanisch-deutsche Beziehungen und das Image der USA. (17.4.2003)
Ein Macher für Bagdad Der ehemalige US-General Jay Garner soll die zivile Übergangsregierung im Irak leiten. Er gilt als umgänglicher Macher-Typ. (16.4.2003)
Deutliche Signale gefragt Der Irak-Krieg hat die geostrategischen Konstellationen kräftig durchgeschüttelt. Die Türkei hat sich dabei sehr europäisch verhalten. Die EU sollte dies anerkennen, meint Baha Güngör in seinem Kommentar. (16.4.2003)
Mehr als nur "Erste Hilfe" Strom gibt es nur sporadisch, das Wasser ist zum Trinken meist ungeeignet, die Krankenhäuser sind geplündert: Nach dem Ende der Kriegshandlungen im Irak warten viele Aufgaben auf die internationalen Hilfsorganisationen. (15.4.2003)
Mehrheit ohne Macht Die Schiiten stellen zwar die Bevölkerungsmehrheit im Irak, die politische Führung des Landes bestand jedoch größtenteils aus Angehörigen der sunnitischen Minderheit. Die Rolle der Schiiten im Irak erläutert Peter Philipp. (15.4.2003)
Keine Zukunft ohne Vergangenheit Wie gehen die Iraker mit den Verbrechen der Diktatur von Saddam Hussein um? Sollen Herrscher und Befehlsempfänger gleichermaßen bestraft werden? (12.4.2003)
Wer ist Ahmed Chalabi? Als möglicher Chef einer irakischen Nachkriegsregierung wird derzeit Ahmed Chalabi gehandelt. Doch der Exil-Iraker ist auch in der US-Regierung umstritten. Zudem ist der Ex-Bankier wegen Betrugs verurteilt. (12.4.2003)
Rückblick auf Saddams Herrschaft Fast 25 Jahre lang stand Saddam Hussein an der Spitze des irakischen Regimes. Seine Herrschaftszeit im Überblick. (11.4.2003)
Irak im Buch In Krisenzeiten ist nicht nur der Bedarf an schneller Information groß. Viele greifen in der Nachrichten-Flut nach politischen Büchern, um die Situation einzuordnen. Aktuelle Bücher über den Irak - ein Überblick. (7.4.2003)
Der "amerikanische Traum" hat seinen Preis Latinos bilden eine der größten Minderheiten in der US-Armee. Sie hoffen, auf dem Umweg über den Militärdienst einen besseren Lebensstandard zu erreichen. (6.4.2003)
Meinungsverschiedenheiten über Iraks Zukunft Die militärische Entscheidung in Bagdad rückt näher. Gleichzeitig nehmen Diskussionen über die Zukunft des Irak zu. Peter Philipp analysiert die Hintergründe und möglichen Interessen in Europa und den USA. (5.4.2003)
Im Krieg leidet die Wahrheit In Zeiten des Krieges fällt es Journalisten besonders schwer, wahrheitsgetreu zu berichten. Das wurde bereits im ersten Golf-Krieg deutlich, als wichtige Details über den Krieg erst im nachhinein bekannt wurden. DW-WORLD erinnert in diesem Dossier an diese Problematik.
"Saddam bedeutet Tod, Amerika auch" Obwohl viele arabische Intellektuelle vehemente Gegner des irakischen Regimes sind, lehnen sie den Krieg ab. "Wir haben nur die Wahl zwischen Pest und Cholera", beschreiben sie ihre Haltung zum Irak-Krieg. (31.3.2003)
Der Mann fürs Laute US-Verteidigungsminister Rumsfeld nennt er einen "Hund". Die Amerikaner sind für ihn "Milizionäre". Ein Porträt des irakischen Informationsministers El Sahhaf. (27.3.2003)
Sorgen und Taktieren Der Irak-Krieg steht im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Dagegen droht Afrika mit all seinen Problemen und Krisen in Vergessenheit zu geraten. Reinhold Meyer über die Reaktionen afrikanischer Staaten auf den Krieg. (27.3.2003)
"Operation Wüstensturm" Als der Irak 1990 Kuwait annektierte, kam nach sechs Monaten der Gegenschlag. Im Gegensatz zu den derzeitigen Kriegsvorbereitungen unterstützte die internationale Gemeinschaft die "Operation Wüstensturm". Ein Rückblick. (11.3.2003)
Tiefgläubiger Texaner Der Oberbefehlshaber der US-Soldaten in der Golf-Region General Tommy Franks. Ein Porträt. (10.3.2003)
Ein entwurzeltes Volk Die Kurden gelten als weltweit größte ethnische Gruppierung ohne eigenen souveränen Staat. Ein entwurzeltes Volk. Doch wie ist es dazu gekommen, dass es bis heute kein autonomes Kurdistan gibt? (10.3.2003)
Vorbild Hitler-Deutschland Saddam Hussein ist Vorsitzender des irakischen Flügels der arabischen Baath-Partei. Diese Partei ist im Irak seit 1968 an der Macht. Wo liegen ihre ideologischen Wurzeln? Welche Rolle spielt sie heute im Machtgefüge? (4.3.2003)
Macht und Verantwortung "George W. Bush sieht sich als Politiker mit einer historischen Mission", meint Professor Richard Jensen in einem Interview mit DW-WORLD. Er hat den heutigen US-Staatschef in Yale im Fach Geschichte unterrichtet. (22.2.2003)
Iraker gegen den Diktator Saddam Hussein stürzen - das wollen sie alle. Ansonsten aber sind sich die irakischen Oppositionsgruppen nicht einig. Manche sympathisieren mit den USA, manche nicht. DW-WORLD stellt die wichtigsten vor. (3.2.2003)
Der freundliche Taktierer Einen der schwierigsten Jobs der Welt haben die UN-Waffeninspekteure, die im Irak nach Massenvernichtungswaffen suchen. Ihr Leiter ist der UN-Diplomat Hans Blix. DW-WORLD stellt ihn in einem Porträt vor. (24.1.2003)
Eine harte Nuss Bei einem Angriff könnte sich Saddam Hussein in seinem Atombunker verstecken. Daher machen sich die USA Gedanken, wie man den Bunker "knacken" könnte - und fahren dazu nach Bosnien. (13.1.2003)
Rätseln um die wahren Motive Ein gängiges Urteil lautet, dass es den USA im Falle des Irak schlicht ums Öl gehe. Einige Experten sehen das anders und sagen warum. (7.1.2003)
Tödliche Technik Ein sauberer Krieg soll es werden. Wenn die USA gegen Saddam Hussein ins Feld ziehen, soll kein Pilot mehr durchs feindliche Feuer fliegen müssen. Raketen lenkt der Satellit, Aufklärungsflugzeuge steuern sich selbst. (7.1.2003)
Der UNO-Experte Seit Januar 2003 ist Deutschland Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen - für zwei Jahre. Angesichts der deutschen Position in der Irak-Krise keine leichte Aufgabe für Gunter Pleuger, Berlins neuen Mann in New York. Ein Porträt. (6.1.2003)
Minderheit in der Zwickmühle Je näher der angedrohte amerikanische Angriff auf den Irak rückt, desto aktiver werden die Kurden im Nordirak. Mehr als alle anderen direkt Betroffenen müssen sie abwägen, was solch ein Krieg für sie bedeuten würde. (7.10.2002)
Prävention mit Lücken Der Irak soll sie haben und einige andere Diktatoren auch: Biowaffen gelten als perfekte Kampfmittel für Terroristen und "Schurkenstaaten". Angesichts der latenten Gefahr wird der Ruf nach Kontrollmechanismen laut. (4.10.2002)
Biowaffen: die wichtigsten Erreger Biologische Waffen gelten als die "Atombombe des kleinen Mannes". In den Händen von Terroristen könnten sie zu einer weltweiten Bedrohung werden. Welche tödlichen Erreger und Bio-Gifte gibt es? Ein Überblick. (1.10.2002)
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