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PressestimmenDas sagen andere über uns:"We demand of politicians that they at least make public [the perks they receive]," Diesler says. "Secretiveness is not compatible with the ethos of our profession." Insight, 12/2003 - "Eine Fundgrube fürs Berufsleben""Eine Fundgrube fürs Berufsleben. Geniestreich: die Honorardatenbank. Umfassend (wenn auch nicht immer verlässlich) lassen sich Einkommen und Honorarsätze unterschiedlicher Medien vergleichen. Medienforen für einzelne Städte sind eine Kontaktbörse, vor allem was Zimmer- und Büroraum-Vermittlung angeht. Sonderaktionen runden das ganze ab: Zu Weihnachten lässt sich hier glasweise Journalis-Mus ordern. Gewiss, ein schmwerzhaftes Wortspiel, das aber mit Zimt versöhnt und nach Wunsch an Medienpartner mit dem Firmenaufdruck versandt wird." 4.11.2003, Rubrik "Flimmern & Rauschen"
steffen grimbergReserve hat RuhWie kommen Journalisten zu ihrem schlechten Ruf? Auf demselben Weg wahrscheinlich wie an tolle Journalistenrabatte!"Hallo, liebe Kollegen, wollte mal hören, ob mir jemand Tipps geben kann, wie ich an Pressekarten für Musicals in Deutschland komme. Gibt es auch Möglichkeiten, ohne Berichterstattung Musicalkarten zu bekommen? Außerdem wüsste ich gerne, ob jemand Erfahrungen mit dem Phantasialand hat - gibt es da Rabatt oder freien Eintritt für Journalisten?, fragt eine "cjulia" im total exklusiven Medien-Internetforum journalismus.com." ![]() "Sorgfälrtige Recherche" Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.05.2003, Nr. 110, S. 38 Die Internetseiten "Journalismus.com" und "Pressekonditionen.de" führen Hunderte von deutschen Unternehmen an, die den Kollegen nicht nur Bonbons und Eiscreme billiger verkaufen. Auf Gesprächsforen wird zudem ausbaldowert, wo es die meisten Prozente gibt. Und auch in eigener Sache darf man den Journalisten sorgfältige Recherche bescheinigen. Bei Opel, heißt es, gebe es fünfzehn Prozent Rabatt auf alle Modelle. Ein kurzer Anruf bestätigt die Nachforschungen der Online-Publizisten. ARD - Panorama 12. Juni 2003 Thema: Shoppen mit Presseausweis - Rabatte für raffgierige Journalisten ![]() (Zitate aus dem Sendescript): Die Jagd nach Sonderkonditionen. Peter Diesler ist ein Mann, der davon lebt. Er betreibt ein Internetportal für Journalisten und stellt fest, dass die Branche vor allem eines sucht: Rabatte. 15.000 Abonnenten beliefert er. Die Häufigkeit der Seitenaufrufe schnellte hoch: ... auf jetzt 800.000 Monat für Monat. Und jede Menge Fragen: 0-Ton Peter Diesler (Journalismus.com): "(...) Also ich kann manchmal nur den Kopf schütteln, weil ich denke: Was für einen Aufwand einige Kollegen treiben, um 5 Mark zu sparen, das ist einfach gigantisch. Das kann ich mir auch gar nicht mehr rational vorstellen. Da geht's meiner Meinung nach um psychologische Elemente, dass man vielleicht als Journalist besonders wahrgenommen wird, besonders wichtig ist, dass man Rabatt bekommt." ZAPP NRD - Das medienmagazin. Sendung vom 01.06.2003 Interview über das Thema Presserabatte dju-campus: Das virtuelle Hochschulportal der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) und richtet sich speziell an den journalistischen Nachwuchs. http://www.dju-campus.de Journalismus.com gilt als DAS Portal für Journalisten und andere Medienberufler. Es bringt Foren, Specials zu aktuellen Themen, Infos zu Karriere und Honoraren und dazu eine fast unüberschaubare Sammlung von Links. Der Katalog, ein ausgefeiltes Suchsystem, bringt den User schnell auf die gewünschten Seiten. ![]() c't 2003, Heft 7, S.31 Brennpunkt Irak - Medien im Zeichen der Propaganda ... Wie schon bei der Operation 'Desert Storm' vor zwölf Jahren wird sich die Taktik der Kriegsparteien auch diesmal nicht auf rein militärische Mittel beschränken: Mit gezielt lancierten (Des)-Informationen werden beide Seiten versuchen, die Weltöffentlichkeit auf ihre Seite zu bringen. Da die meisten unabhängigen Journalisten den Irak in der Zwischenzeit verlassen haben, besitzen die USA auf dem Medien-Schlachtfeld von vornherein die Oberhand. Zudem befinden sich auch die technischen Mittel der Kommunikation unter der Kontrolle der Supermacht: So laufen alle Internet-Verbindungen aus dem Irak über die USA und Großbritannien. Einen Eindruck von der Medienpropaganda vermittelte bereits die fragwürdige Beweisführung der Vereinigten Staaten im Vorfeld der Irak-Krise, als die Staatengemeinschaft mit offensichtlich gefälschten Indizien und präparierten Dossiers bearbeitet wurde, um den längst geplanten Einmarsch doch noch per UNO-Resolution zu legitimieren. Über die Auseinandersetzung im Irak berichten neben globalen und nationalen TV-Sendeanstalten auch zahlreiche Newssites im Internet. Eine sehr umfangreiche Informationssammlung zum Irak-Konflikt stellte beispielsweise das Journalisten-Online-Portal journalismus.com zusammen. Links zu Hintergrundberichten und internationalen Irak-Studien sind dort ebenfalls zu finden wie amtliche Informationsquellen oder Verweise auf Biografien und psychologische Persönlichkeitsprofile der Hauptakteure Saddam Husseins und George W. Bush. ... Journalisten-Werkstatt Heft: Die ICH-AG für Journalisten, 2003, S.15 Umfangreiches Portal mit Tipps zu allen Fragen rund ums Geschäft der Freien (mit Austria-Journalisten-Forum) zebis.ch Der Zentralschweizer Bildungsserver, wird im Auftrag der Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz (BKZ) von der Bildungsplanung Zentralschweiz (BPZ) betrieben. Recherchieren zum Irak-Konflikt Die deutschen Rechercheportal jourweb.com und journalismus.com und bieten gemeinsam eine umfassende und ständig aktualisierte Link-Sammlung zum Irak-Konflikt ...mehr Frankfurter Rundschau, 11. Februar 2003 Das Internet wird von einer kaum überschaubaren Zahl von Organisationen, Medien und Initiativen genutzt, um ihre Sichtweisen zum Irak-Konflikt darzustellen. Das Weiße Haus ist ebenso vertreten wie das Außenministerium von Saddam Hussein. "Warum wir wissen, dass der Irak lügt", erklärt Bush-Beraterin Condoleezza Rice. Die Iraker warten mit der Rubrik "Die Kriegsverbrechen der USA" auf.Eine ausführliche Linkliste findet sich unter: www.journalismus.com/irak/irakkrieg_2003/ ![]() Heise.de news, 29.01.2003, 21:17 Das Internet wird von einer kaum überschaubaren Zahl von Informanten genutzt, um ihre Sichtweisen zum Irak-Konflikt darzustellen. ... Die Informationen sind umso mehr gefragt, als der Zeitpunkt eines möglichen Krieges im Irak immer näher rückt... Eine ausführliche Linksliste gibt es bei Journalismus.com.
"Der Krieg zwischen den USA und dem Irak ist längst in vollem Gange" heißt es auf dem von Journalismus.com und Jourweb.com gestalteten Internetauftritt www.journalismus.com/irak. Kriegsschauplätze seien Fernsehschirme und Zeitungsspalten, Radiokanäle und das Internet. Um Journalisten den "schnellen und ungehinderten Zugang zu Informationen" zu ermöglichen, stellen die beiden Portale dort eine Rechercheplattform mit mehr als 200 Links zum Irak-Konflikt zur Verfügung.
Der Krieg zwischen den USA und dem Irak ist längst in vollem Gange. Schauplätze sind die Fernsehschirme und Zeitungsspalten, die Radiokanäle und das Internet. ... Angesichts des drohenden Krieges im Irak kooperieren die Journalistenportale Journalismus.com und Jourweb.com und bieten gemeinsam eine umfassende und ständig aktualisierte Link-Sammlung von deutscher, amerikanischer, irakischer und anderer Seite an. Das fortlaufend aktualisierte Angebot umfasst insgesamt über 200 Links, die zu Hintergrundinformationen, Landeskunde, Meinungen, Artikeln, amtlichen Quellen etc. führen...
"We demand of politicians that they at least make public [the perks they receive]," Diesler says. "Secretiveness is not compatible with the ethos of our profession." Hier wird auch über journalismus.com berichtet: Nicht fündig geworden? Hier weitersuchen: |
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